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51. Spring- und Dressurturnier in Dersekow 5. bis 7. Juli 2019

51. Spring- und Dressurturnier in Dersekow 5. bis 7. Juli 2019

Pressemitteilung

 
 
In Dersekow steigt wieder das Turnierfieber
Dersekow. Der Ort Dersekow, acht Kilometer südwestlich von Greifswald und die Region um den Ort herum, ist seit Jahrzehnten eine Pferdehochburg. Reitpferde wurden und werden dort gezüchtet und seit mehr als 52 Jahren auf hohem Niveau Pferdesport betrieben. In diesem Jahr gibt es vom 5. bis 7. Juli die 51. Auflage des beliebten Reitturniers in der langen Vereinsgeschichte. Bis 1990 als Sektion Pferde-sport der Betriebssportgemeinschaft (BSG) Traktor Dersekow eingetragen, wurde die Organisation nach der politischen Wende in die Reitsportgemeinschaft (RSG) Dersekow umgewandelt. Aktuell sportliches Aushängeschild des Vereins ist Christoph Lanske, Sohn des Vereinsvorsitzenden und Turnierleiters Torsten Lanske, der in Wendorf bei Grimmen die Reitanlage der Familie Wroblewski gepachtet hat. Der 30-Jährige ist selbstständig und trainiert dort 20 Pferde. In diesem Erfolgsanrechnungsjahr gehört er mit 104 Platzierungen, darunter 25 Siege aktuell zu den Top-Five in Mecklenburg-Vorpommern.
Vor heimischem Publikum will er das natürlich erneut bestätigen. „Ich hänge an meinem Heimatverein, dem ich freu bleiben werde. Habe dort viele Freunde und Fans, die mich emotional unterstützen und de-nen ich mit guten Ritten und Ergebnissen etwas zurückgeben will“, sagt Christoph Lanske. „Natürlich sind die Erfolge von Christoph auch Motivation für mich und mein Team, unser Turnier immer besser und an-spruchsvoller werden zu lassen. Deshalb werden wir die Basis aber nicht vernachlässigen, denn unser Ver-ein hat auch viele Nachwuchsreiter denen wir bei unserem Turnier entsprechende Prüfungen anbieten. Der Große Preis, den wir im Jubiläumsjahr 2018 erstmals auf ein höheres Niveau gehoben haben, bleibt aber ein Zwei-Sterne Springen“, sagt Turnierleiter Torsten Lanske, der auch Vorsitzender des Kreisreiterbundes Vorpommern-Greifswald mit mehr als 40 Vereinen ist.

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Fusion der Gemeinde Wackerow mit der Gemeinde Neuenkirchen

Fusion der Gemeinde Wackerow mit der Gemeinde Neuenkirchen


Am 30.04.2019 fand in den Räumen des Amtes Landhagen die erste offizielle Annäherung beider Gemeinden statt. Neben den Bürgermeistern und deren Stellvertreter waren auch weitere Mitglieder der Gemeindevertretungen anwesend.
An die Gemeinde Neuenkirchen wurde aufgrund der Beschlusslage seitens der Gemeinde Wackerow das Ansinnen, mit der Gemeinde Neuenkirchen fusionieren zu wollen, herangetragen.
Die Gemeinde Wackerow hatte auf ihrer Sitzung am 24.04.2019 einen Fusionsvertrag beschlossen, der eine Fusion mit der Gemeinde Neuenkirchen zum 01.09.2019 auf Augenhöhe vorsieht. Ein wesentliches Ziel der Fusion soll die Entschuldung der Gemeinde Wackerow sein.
Diesbezüglich wurde das Amt Landhagen beauftragt vorab das Ministerium für Inneres und Europa M-V anzuschreiben, um auszuloten, welche Möglichkeiten noch bestehen, auch nach dem 26.05.2019, die Gemeinde Wackerow durch eine Fusion zu entschulden.
Die Anwesenden haben sich darauf geeinigt, dass das Thema Fusion erst mit dem Ergebnis der Anfrage an das Ministerium, nach der Kommunalwahl, durch die dann neu gewählten Gemeindevertretungen, fortgeführt werden soll.
 
gez. Hering
Bürgermeister
Gemeinde Wackerow                          
gez. Weichbrod
Bürgermeister
Gemeinde Neuenkirchent

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Bekanntmachung der öffentlichen Auslegung des Entwurfs Bebauungsplan Nr. 9 "Wohnbebauung Lange Reihe" der Gemeinde Diedrichshagen

Bekanntmachung der öffentlichen Auslegung des Entwurfs Bebauungsplan Nr. 9 "Wohnbebauung Lange Reihe" der Gemeinde Diedrichshagen nach § 13a Abs. 2 i.V.m. § 13 Abs. 2, Nr. 2 i.V.m. § 3 Abs. 2 BauGB

 

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Ursachenbeschreibung zum Haushalt der Gemeinde Wackerow

1. Ursachenbeschreibung zum Haushalt der Gemeinde Wackerow
Ursachen für den nicht ausgeglichenen Ergebnishaushalt lt. der Haushaltssatzung 2018
a) Kreis- und Amtsumlage, Schullastenausgleich, sowie den Wohnsitzgemeindeanteil an der Kinderbetreuung
Das Defizitvor Veränderung der Rücklagen im Jahre 2018 von -240.700 € wird im Wesentlichen durch die hohen Aufwendungen für die Kreis- und Amtsumlage, Schullastenausgleich und den Wohnsitzgemeineanteil an der Kinderbetreuung bestimmt, sowie den Netto - Abschreibungen.
 
Tabelle 1
 
Auf diese Zahlungen kann die Gemeinde keinen Einfluss nehmen. Insbesondere hat die Gemeinde die Erhöhungen des Umlagesatzes bei der Kreisumlage und die Altfehlbetragsumlage an den Landkreis in den letzten Jahren nicht zu vertreten.
Desweiteren werden und müssen die Schuleinrichtungen bzw. Kindertageseinrichtungen saniert werden, welches sich in der Erhöhung des Schullastenausgleiches bzw. des Wohnsitzgemeindeanteiles wiederspiegelt.
 
Tabelle 2
 

Aufgrund der Tatsache, dass das  Steueraufkommens und die Erträge aus den  Schlüsselzuweisungen an Dritte (u.a. Kreis, Amt)  in Form der Umlagen, Schullastenausgleichen und Wohnsitzgemeindeanteile abzuführen sind, wird das Ziel, in naher Zukunft einen ausgeglichenen Ergebnishaushalt vorzulegen, erheblich erschwert.

gez. Manfred Hering

Bürgermeister

Gemeinde Wackerow

 

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Bauvorhaben B 109 Radverkehrsanlage Groß Schönwalde – Moeckow Berg 1. BA Groß Schönwalde - Hanshagen

Information zum geplanten Bauvorhaben B 109 Radverkehrsanlage Groß Schönwalde – Moeckow Berg 1. BA Groß Schönwalde - Hanshagen

 
Der vorliegende 1. BA beinhaltet den Neubau einer 2,5 m breiten straßenbegleitenden Radverkehrsanlage in Asphaltbauweise entlang der Bundesstraße 109 (B 109) zwischen Groß Schönwalde und der Einmündung nach Hanshagen südlich der Hansestadt Greifswald.
Das geplante Ausbauvorhaben erstreckt sich über eine Länge von ca. 6,75 Kilometern, von Abschnitt 310, Km 2+204 bis Abschnitt 290, Km 0+925, entlang der Bundesstraße B 109.
Die Lage der Radverkehrsanlage erfolgt entlang des nordöstlichen Fahrbahnrandes der B 109 und berücksichtigt die Verknüpfung mit dem bestehenden Straßen- und Radwegenetz.
Die Radweglage basiert auf eine projektspezifische Variantenabwägung im Zuge der im Jahre 2013 durchgeführten Voruntersuchung unter Berücksichtigung der Auswirkungen auf Landschaft und Natur mit dem Ziel, der Erhöhung der Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer.
 
Baulastträger der Maßnahme ist die Bundesrepublik Deutschland.
 
Der Maßnahmenbereich berührt den Landkreis Vorpommern-Greifswald mit den Ämtern Lubmin (Gemeinde Hanshagen), Landhagen (Gemeinde Diedrichshagen) sowie die Hansestadt Greifswald.
Mit dem Neubau der Radverkehrsanlage zwischen Groß Schönwalde und Hanshagen (1. BA) erfolgt der 1. Schritt zum Lückenschluss zwischen bereits vorhandenen Radverkehrsanlagen zwischen
Greifswald/ Groß Schönwalde (B 109) und Moeckow Berg/ Züssow (B 111).
Mit dem Bau der parallel stattfindenden Planung zum südlich angrenzenden Radwegausbau zwischen Hanshagen und Moeckow Berg (2. BA) ergibt sich dann die endgültige Lückenschließung.
Durch die beiden Radwegplanungen wird der regionale Raum besser an die Hansestadt Greifswald angebunden und die angrenzenden Standortqualitäten bisher benachteiligter Regionen erheblich verbessert.
 
Die Pläne können hier eingesehen werden:
 
 
 
 
 
 
 

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Anschrift

Amt Landhagen
Theodor-Körner-Str. 36
17498 Neuenkirchen

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Di.: 08:30-12:00 Uhr
Di.: 13:00-18:00 Uhr
Mi.: 08:30-12:00 Uhr
Do: 13:00-17:00 Uhr
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